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NaWoDo eG
Latoursgarten 1
41542 Dormagen

Nachbarschaftlich Wohnen in Dormagen eG
Nachbarschaftlich Wohnen in Dormagen eG

Die Menschen von NaWoDo

Mit einer Kerngruppe von 7 Leuten haben wir am 20.01.2014 unsere Genossenschaft  gegründet. Inzwischen sind wir 40 Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft:

 

Olaf Kawald, Mitglied des Aufsichtsrats, hat einen Blick auf die Finanzen "Ich wünsche mir die Möglichkeit, mit offenen Türen zu leben, die ich auch mal zumachen kann. Miteinander leben, aber individuellen Spielraum haben. Ein Glas Wein zusammen trinken und zusammen grillen, aber auch ein Buch in der Abgeschiedenheit der Wohnung lesen. Den Kindern im Hof Blödsinn beibringen, aber sie auch in ihrer Entwicklung unterstützen."

Edda Steiger: "Mich reizt die Idee, in einer Ersatz-Großfamilie zu leben. Ich freue mich auf die schönen Seiten wie: Gemeinschaft, Freundschaft, Unterstützung; aber auch auf die Herausforderungen, die sich durch diese Nähe ergeben werden. Die Rechtsform der Genossenschaft gibt uns dafür einen sicheren Rahmen und die Möglichkeit, uns selber zu organisieren."

Johannes Thönneßen, Mitglied des Vorstandes. Kümmert sich um die interne Kommunikation: "Ich vermisse in der Umgebung, in der ich wohne, echte Nachbarschaft. Wenn man viel unterwegs und mobil ist, fällt das nicht so sehr auf, vor allem, wenn man sehr auf die eigene Familie konzentriert ist. Die Vorstellung, zusammen mit netten Menschen in naher Umgebung zu wohnen und mehr füreinander da zu sein, hat in den letzten Jahren immer mehr an Reiz für mich gewonnen. Genau das erhoffe ich mir von NaWodo."

Kornelia (Mitglied im Aufsichtsrat) und Günter Duhme: "Mit 55 und 65 schließen wir uns den Menschen von Nawodo an. Wir wollen gemeinsam unseren Traum wagen, wie in einer dörflichen Gemeinschaft zu leben. Das macht Spaß, aber auch viel Arbeit. Doch zusammen sind wir stark: Wir teilen die Verantwortung und bringen unsere Ideen und Fähigkeiten ein. Und unsere Kraft, dieses Projekt zu verwirklichen, das schweißt uns zusammen."

Inga (Mitglied im Vorstand), Christian, Aike und Maja Steil: Uns fasziniert die Idee, in selbstbestimmter Gemeinschaft mit unterschiedlichen Menschen zu leben und seine Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen. Dabei spielt sicher eine Rolle, dass wir lange bei den Pfadfindern aktiv waren und viele gute Erfahrungen mit dem Leben in Gruppen sammeln konnten. Überzeugt haben uns die vielen engagierten und interessanten Menschen, die wir hier angetroffen haben. Außerdem glauben wir, dass unsere Kinder ein gutes Umfeld zum Großwerden finden und wir als junge Familie von der Unterstützung und Erfahrung der älteren Generation profitieren werden. Nicht zuletzt bietet uns das genossenschaftliche Modell Verbindlichkeit und Flexibilität gleichzeitig, so dass wir auch weiter offen für Veränderungen in unserem Leben bleiben können.

 

Christa Greifenberg zeigt uns immer wieder einen anderen Blick auf das Projekt. "Ich finde bei NaWoDo und dem genossenschaftlichen Prinzip die Lebens- und Wohnform, die mir sicheren, gestaltbaren Wohnraum in einem verlässlichen, sozialen Umfeld bieten kann. Mir gefallen die vielfältigen Möglichkeiten der aktiven Beteiligung. Die Entwicklung nachbarschaftlicher Nähe und individueller Gestaltungsfreiheit finde ich überaus spannend."

Martina Wilke (Mitglied des Vorstandes): Ich freue mich auf das Miteinander von Jung und Alt, freue mich auf die Vielfalt. Mit jedem Genossen, der hinzukommt, wird es bunter. Denn jeder bringt etwas Einzigartiges mit, seine Einzigartigkeit. Dadurch werden wir uns unterstützen und ergänzen können, aber auch herausfordern.

Wolfgang Wilke und Ehemann von Martina Wilke: "Ich bin in einer Großfamilie aufgewachsen und habe selbst vier tolle Kinder, die alle ihren Weg gefunden haben. Alleine mit meiner MarTina wohnen und einfach so „alt“ werden ist nichts für mich. Daher „NaWoDo“

Bernward Abraham, Positivdenker der Gruppe und von Anfang an dabei: "Ich freue mich auf eine bunte Nachbarschaft. Zurzeit lebe ich in einem Haus mit 12 Parteien, leider habe ich über eine Gruß hinaus beim Zusammentreffen keinen Kontakt zu meinen Mitbewohner. Das finde ich sehr schade. Als ehemaliger Lehrer und Vater von drei Kindern freue ich zudem auf viele junge Familien."

Christiane (Mitglied des Vorstandes) und Harald Schwedesky: Für uns ist es ein tolles Gefühl in ein Mehrfamilienhaus zu ziehen und alle Bewohner schon zu kennen. Wir brauchen keine Ruhe und Abgeschiedenheit und wollen mit Menschen wohnen und leben. Eine selbstbestimmte aktive Nachbarschaft – mit Mitsprache auf allen Ebenen. Leben und leben lassen – alles kann und nichts muss.

Martha, Philipp (Mitglied des Aufsichtsrats), Emilia und Leonore Tuts: Nachdem wir über die Jahre bereits in einer Reihe von Wohnungsmiet- und -eigentumsverhältnissen standen, haben wir festgestellt, dass sich dort eine Gemeinschaft häufig nur schwer bildet. Es fehlte üblicherweise das gemeinsame Ziel. DAS haben wir in und mit NaWoDo nun gefunden: eine Gruppe, die als Gemeinschaft ein Haus bauen und bewohnen will! Dort sind wir auf viele liebe Menschen und angenehme Zeitgenossen getroffen, mit denen das nachbar- und vielleicht sogar freundschaftliche Zusammensein eine ungemein große Attraktivität entwickelt hat! Nicht nur ein Haus, sondern ein Zuhause - so wollen wir es haben und sind deshalb Mitglieder bei NaWoDo geworden.

 

Angi und Lars Wilke: Ende 2011 sind wir zusammen in eine kleine 23m² Wohnung gezogen. Bad und Toiletten wurden mit 15 anderen Parteien geteilt. Die Waschmaschine war im Dauereinsatz und der Trockner lief heiß! Es herrschten Ruhezeiten, da viele Parteien Schichtdienstler waren. Um die Parkplätze vor den Haus wurde regelrecht Krieg geführt und wer in der Gemeinschaftsküche sich und seine Gäste unterbringen wollte, brauchte echt Glück. ES WAR EINE TOLLE ZEIT! Jeder kannte jeden, man half sich wo man kann. Wir haben abends nie alleine am Tisch gesessen. Der Duft vom frisch gekochten Essen zog immer wieder hungrige Nachbarn an. Wem etwas fehlte dem wurde es geliehen. Es gab Lerngruppen, Partylustige und unendliche Spielabende….

Jetzt wohnen wir seit Februar 2013 in einer geräumigen Mietwohnung mitten im Herzen von Dormagen und kennen keinen einzigen unserer Nachbarn. Wenn etwas fehlt, schellt man vergebens an anderen Türen. Lerngruppen und Partylustige, Fehlanzeige… Wir sind zu NaWoDo gestoßen, um unsere Nachbarn kennen zu lernen. Mit ihnen eine tolle Nachbarschaft zu führen, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Mit Jung und Alt miteinander zu leben und zu arrangieren.

 

Gaby Große

Uschi (56) und Gerhard Gärtner (60) : Das Nachdenken über andere Lebensformen und die aktive Diskussion über ein Buch ("Restlaufzeit" von Hajo Schumacher) haben uns sehr schnell zu dem Ergebnis gebracht,
dass nur ein Mehrgenerationenhaus mit seiner Lebendigkeit, unterschiedlichen Lebensabschnitten, gelebter Gemeinschaft, gegenseitiger Unterstützung und respektvollem Umgang miteinander sich für uns richtig anfühlt. Genauso schnell konnten wir uns für NaWoDo entscheiden, nachdem wir die Mitbewohner kennengelernt haben.
Wir bringen ein halbes Dutzend Enkelkinder, eine große Sammlung an Brettspielen (Familien- und Kennerspiele) und einen kleinen Mischlingshund mit. Die Vorfreude ist groß und wächst noch !

 

Lena und Daniel Berchem mit Melissa und Jonas: Ich habe vor ca. 15 Jahren einen Beitrag über ein Mehrgenerationenhaus in Berlin gesehen. Es hat mich bewegt und fasziniert, wie freundlich und herzlich Alt und Jung miteinander umgegangen sind. Damals kam der Gedanke schon, das Ich mit meiner Familie auch so leben möchte. Und als mein Mann und Ich zufällig diesen Sommer im Internet auf NaWoDo gestoßen sind, kam der Traum näher.
Wir sind sehr nett empfangen worden und die Chemie stimmt. Für die Kinder wird es eine ganz tolle Erfahrung sein. Es ist mit Sicherheit ein Plus für Alt und Jung, nachbarschaftlich und freundschaftlich miteinander zu leben. Davon sind wir ganz fest überzeugt. Wir freuen uns sehr dabei zu sein!

 

Isabell, Ingmar und Arjen: Wir haben uns schon seit Längerem gefragt, wie und wo wir zukünftig als junge Familie leben wollen. Eine Anzeige von NaWoDo hat unser Interesse geweckt. Nach ein paar Treffen und Gesprächen mit den Mitgliedern, unseren Paten und dem Architekten wandelte sich Interesse in Begeisterung!
Von NaWoDo erhoffen wir uns ein vielfältigeres und Perspektiven-reicheres Leben, mit authentischen Menschen, die echtes Interesse an ihren Mitmenschen haben und dabei das Leben teilen, sich austauschen und gemeinsam etwas unternehmen. Gleichzeitig ist uns auch wichtig, sich in die eigenen vier Wände zurückziehen zu können.
Wir erhoffen uns für unseren Sohn, dass er in der Gemeinschaft anders aufwachsen kann durch das Zusammensein verschiedener Altersgruppen, Bezugspersonen, Perspektiven und Aktivitäten.

 

Sandra Hupel und Jörg Hecht: Ein Nebeneinanderher Leben und Wohnen, wie zuletzt im herkömmlichen Mehrfamilienhaus, wollten wir nicht mehr. Im Sommer 2016 hatte uns der glückliche Zufall auf die Internetseite von NaWoDo gebracht. Nach ein paar Treffen war uns dann klar, dass das prima passt. Alle haben den gleichen Grundgedanken und wünschen sich eine gut funktionierende Gemeinschaft bzw. Nachbarschaft, aber auch mit der nötigen Distanz. Wir haben uns ganz bewusst für diese besondere Wohnform, bei der Alt und Jung Tür an Tür wohnen und füreinander da sind, entschieden. Wir freuen uns dabei zu sein!

 

Marina Vogel: Ich wünsche mir eine wirkliche Nachbarschaft mit Gemeinschaft, Freundschaft und Freiraum für eigene Interessen. Schon jetzt erleben wir zusammen unsere Energie und sehen gemeinsame Erfolge....
Das Mehrgenerationenhaus ist eine perfekte Lebensform für Menschen, die im Kopf und Herzen jung und offen bleiben möchten. Ich freue mich schon jetzt auf das Lachen der Kinder im Garten, auf interessante Gespräche mit meinen Nachbarn und wenn mir danach ist, mich in mein Reich zurückzuziehen. ,,Alles kann aber nichts muss". Meine kleine Familie und ich können es kaum noch erwarten.

Gabi Damrich: Ich habe einen Teil meiner Kindheit in einem kleinen Dorf verbracht, wo jeder jeden kannte. Dort habe ich mich wohl gefühlt.
Mit NaWoDo habe ich eine Wohnform gefunden, die mir sehr zusagt. NaWoDo lebt von den Menschen, die ein echtes Interesse daran haben, eine gute Gemeinschaft zu bilden.
Auf NaWoDo zu stoßen war für mich ein Glücksfall. So viele interessante Personen aller Altersgruppen zu finden, die zusammen leben wollen, finde ich einfach toll.

Heike Nordmann: In meinem Beruf habe ich viele alte einsame Menschen in ihren großen Häusern getroffen. Für mich ist das Mehrgenerationenwohnen eine viel schönere Perspektive. Ich freue mich darauf, zusammen mit mir bekannten Leuten aller Altersgruppen unter einem Dach zu wohnen, gemeinsam den Alltag zu gestalten, zu streiten, Kompromisse zu finden und zusammen Spaß zu haben.

Birgitt Ritz-Esser und Winfried Esser: Immer mal wieder haben wir uns darüber Gedanken gemacht, ob wir das Leben und Wohnen - das wir bisher gewohnt waren - fortführen möchten. Nachbarschaft sollte mehr sein, als nur mehr und minder freundlich zu grüßen. Bei NaWoDo freuen wir uns darauf, generationsübergreifend Unterschiedlichkeit zu leben und dadurch neue Impulse zu gewinnen. Uns gefällt der Gedanke, künftig in der Gemeinschaft leben zu können, ohne sich selbst verbiegen zu müssen.
 

Albert Glombek: Wie wohl bei uns allen war auch mein Ausgangsmotiv dafür, mich für ein Mehr-Generationen-Projekt  zu interessieren, das Unbehagen am isolierten Nebeneinanderher-Wohnen in vielen Mehrparteienhäusern und Wohnsiedlungen. Ich freue ich mich, bei NaWoDo Teil einer lebensvollen altersgemischten Gemeinschaft werden zu können und erwarte ein bereicherndes Wohnen in einer hilfs- und einsatzbereiten, unideologischen, netten Nachbarschaft.
Nach meinen erst kurzen Erfahrungen beeindruckt mich in der jetzigen Planungsphase die kompetente, sorgfältige und transparente Arbeit der Arbeitsgruppen und Funktionsträger. Eine besonders wertvolle Erfahrung ist für mich – auch bei Meinungs- und Interessenunterschieden – der zugewandte, geduldige, integrative Verfahrens- und Kommunikationsstil.

 

Pia Bolte: Nachdem ich die verschiedenen Menschen bei NaWoDo kennengelernt und mich über die Details des Projektes informiert habe, hat es mich bestärkt, den Gedanken des gemeinsamen Wohnens zu verwirklichen. Eine funktionierende, altersdurchmischte, engagierte und liebenswerte Nachbarschaft - das füreinander Dasein - aber auch die wunderbare Wohnung innerhalb des durchdachten Projektes ... das soll mein neues Zuhause sein. Hier möchte ich ankommen und leben, gemeinsam mit meinem Partner Olaf, der bereits von Beginn an Mitglied der Genossenschaft ist."
 

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