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NaWoDo eG
Latoursgarten 1
41542 Dormagen

Nachbarschaftlich Wohnen in Dormagen eG
Nachbarschaftlich Wohnen in Dormagen eG

Die Genossenschaft

Nach nur acht Monaten Projektentwicklung haben wir am 20. Januar 2014 unsere Wohngenossenschaft gegründet - mit sieben Nawodos. Inzwischen sind wir mehr als fünfmal so viele. Und seit Oktober 2015 ist unsere Genossenschaft offiziell beim Amtsgericht registriert. 17 Wohnungen sind bereits vergeben und immer mehr Menschen interessieren sich für unsere Wohnanlage, die wir bis Ende 2018 in dem geplanten Baugebiet „Nievenheim IV“  errichten werden.

 

Wir haben die Rechtsform der Genossenschaft gewählt, weil sie uns ein großes Maß an Flexibilität und Sicherheit gewährt. Die Genossenschaft ist eine bewährte Alternative zwischen Eigentum und Miete. Mit der Mitgliedschaft und der Einzahlung eines Pflichtteils wird ein lebenslanges Wohnrecht erworben. Der Pflichtanteil ist nach Einkommen und Wohnungsgröße gestaffelt.

 

Die von den Mitgliedern der neuen Genossenschaft zu zahlende Miete wird rein nach dem Kostendeckungsprinzip ermittelt, ohne die Renditeerwartungen eines Vermieters erfüllen zu müssen. Sie bemisst sich nach den Instandhaltungs-, Finanzierungs- und Bewirtschaftungskosten. Das bedeutet, dass die Miete, wenn die Fremdmittel zurückgezahlt sind, deutlich sinken wird. Ein idealer Start für junge Menschen, die sich damit eine Alterssicherung schaffen und im Rentenalter günstig wohnen können.

 

Schutz vor Mieterhöhungen: Da Fremddarlehen für mindestens zehn, manchmal sogar für 15 Jahre festgeschrieben werden, kann es Mietanpassungen frühestens nach Auslauf der Zinsfestschreibungsfristen geben.

 

Die Freiheit des Mieters in der Genossenschaft bietet vor allem jungen Menschen die Flexibilität, die sie brauchen, um sich jederzeit schnell und unkompliziert für einen neuen Wohnort entscheiden zu können: Muss man umziehen und kann nicht mehr in dem Objekt wohnen, wird die Möglichkeit eingeräumt, die Wohnung zu vermieten und später wieder in die Wohnung zurückzukommen. Damit die Bewohnerstruktur erhalten bleibt, ist der Belegungsausschuss an der Auswahl des Mieters beteiligt.

 

Natürlich können Mitglieder auch ihre Wohnung kündigen. Sie erhalten dann ihre Einlage zurück. Damit sind sie flexibler als bei Erwerb einer Eigentumswohnung oder einem Haus. Aus Kreditverträgen kommen sie so einfach nicht raus. Ihr Haus oder ihre Eigentumswohnung müssen sie dann vermieten, was den künftigen finanziellen Rahmen einschränken kann.

 

 

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